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Die personenbedingte Kündigung

Unnötige Fehler vermeiden und Erfolgsaussichten richtig einschätzen

Vor allem Fehlzeiten wegen häufiger Kurzerkrankungen können zu erheblichen finanziellen und organisatorischen Belastungen für ein Unternehmen führen. Deshalb ist die krankheitsbedingte Kündigung in der Praxis wohl der häufigste Fall der personenbedingten Kündigung. Eine Vielzahl von Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts regelt die Grundvoraussetzungen der Kündigung wegen Krankheit.

Wer eine personenbedingte Kündigung aussprechen muss, sollte sorgfältig vorgehen und die Kündigung sehr gut vorbereiten. Im Vorfeld sind verschiedene Fragen zu klären:

Liegen häufige Kurzerkrankungen vor oder handelt es sich eher um eine Langzeitkrankheit?

Welche Auswirkungen hat die neueste Rechtsprechung zur Urlaubsabgeltung bei einer Langzeiterkrankung?

Ist in jedem Falle ein betriebliches Eingliederungsmanagement durchzuführen?


In unserem Seminar erhalten Sie Antworten auf alle Fragen rund um die personenbedingte Kündigung. Sie erfahren, wie die Drei-Stufen-Prüfung des Bundesarbeitsgerichts aufgebaut ist. Gemeinsam mit dem Referenten besprechen Sie Fälle der ordentlichen personenbedingten Kündigung, wie beispielsweise der Kündigung wegen Alkoholabhängigkeit.

Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung kann ein Bildungsscheck eingereicht werden (50 % der Kosten werden übernommen). Bei Interesse sprechen Sie uns an: Uta Kressin (u.kressin@agsw.de, 02371/8291-957)


Themen

  • Die krankheitsbedingte Kündigung als häufigster Fall der personenbedingten Kündigung
  • Sorgfältige Vorbereitung und Klärung bedeutsamer Fragen bei der personenbedingten Kündigung aus Krankheitsgründen
  • Drei-Stufen-Prüfung des Bundesarbeitsgerichts
  • Die ordentliche personenbedingte Kündigung (z. B. bei Alkoholabhängigkeit)


Methoden

Vortrag, Diskussion.


Zielgruppe

Führungskräfte und Mitarbeiter
Personalmanagement